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 Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)

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Sisilia
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BeitragThema: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 7:56 pm

Dies FF gibt es auch auf Englisch im Netz zu finden. (Leider hab ich den Link verschlampert)
Ich habe mir erlaubt es zu übersetzen und ein wenig, abzuschwächen, die vulgäre Sprache herauszufiltern. Dennoch ist eine Lemon ab 18. Viel Spaß beim Lesen.




***Kapitel 1***




Professor Severus Snape war mehr als überrascht, als es noch spät in der Nacht noch an der Tür zu seinen privaten Räumen klopfte.
‚Wer auch immer du bist, ich hoffe es ist dringend, oder du wirst dir wünschen, dich in einen Flubberwurm verwandeln zu können’, dachte er. Er schritt mit zügigen Schritten zu der Tür, durch welche er glaubte, das gedämpfte Murmeln einer Frau zu hören.

Hatte jemand wirklich die Nerven, ihm einen Streich spielen zu wollen?

„Wer ist da?“, wollte er mit knapper barscher Stimmer wissen, bevor er daran dachte aufzumachen.
„Ich bin es. Ich bin’s Draco, Sir. Draco Malfoy. Ich brauche Ihre Hilfe, Professor. Bitte machen Sie die Türe auf, bevor mich jemand sieht.“
Es war die Verzweiflung, die in Dracos Stimme zu hören war, die Snape dazu veranlasste, die Türe aufzuschließen.
Doch was immer es auch war, das er erwartet hatte zu sehen, war nicht Draco Malfoy, welcher Hermine Granger murmelnd und keuchend auf seinen Armen trug und das erste Mal, während seiner Zeit als Zaubertränkemeister, fehlten ihm tatsächlich die Worte.
Stattdessen ruckte sein Kopf nur zu Malfoy, um dem Jungen anzuzeigen, dass er eintreten sollte. Schnell eilte Malfoy an ihm vorbei und ging direkt zu Snapes Bett, wo er sein wimmerndes Bündel sofort auf der schwarzen Decke ablegte. Als er sich wieder zu Snape umdrehte, sah Snape in ein Gesicht, das von Furcht gezeichnet war.
„Was ist diesem Mädchen zugestoßen?“, fragte Snape auf das Bett deutend.
Doch Draco wich seinem Blick aus und blickte auf den Boden.
„Sir, ich dachte es wäre lustig … dass es … es war nur ein Scherz“, fuhr er fort.
Snape wartete erst noch ab, doch als es dann so aussah, als ob Draco keine weitere Information preisgeben wollte, fuhr er ihn an, „Ja, und? Weiter!“
“Sir, ich … hab ihr einen Liebestrank in ihr Trinken geschüttet. Aber es war doch alles nur ein Scherz“, wiederholte er.
Snape blickt zu Miss Granger. Ihre Haut war errötet, sie wimmerte schwach und strich sich mit ihren Händen immer wieder über ihren Körper. Doch Professor Snape war nicht dumm.
„Ein Liebestrank, Mr. Malfoy? Versuchen Sie mich nicht anzulügen. Sie haben Granger ein Aphrodisiakum gegeben, habe ich nicht Recht. Ein sehr starkes, wie nicht zu übersehen ist.“
Draco errötete. „Ja, Sir.“
„Du bist ein Idiot!“, explodierte Snape. „Hast du nicht schon genug angestellt? Dein dummer Plan Dumbledore zu töten, nachdem du Todesser in die Schule gebracht hattest, das ihn gezwungen hat, diese gefährliche Charade auf dem AstBillomieturm zu spielen, hat das nicht schon gereicht? Er hat dich trotzdem wieder hier aufgenommen, und auch noch sein Leben riskiert, um das deiner Mutter vor der Rache des dunklen Lords zu schützen! Und wie, Draco, dankst du ihm das? Mit einem Versuche, eine der Gastschülerinnen hier vergewaltigen? (Hermine war für ein Jahr nach Hogwarts gekommen und die Sprache besser zu lernen und weil sie überlegte vielleicht Lehrerin zu werden)
„Aber, Sir“, versuchte ihn Draco zu unterbrechen, doch Snape fuhr unbeirrt fort.
„Hast du vergessen, was ich für dich getan habe? Ich habe den Dunklen Lord davon überzeugt, dich nicht zu töten wegen deine fehlgeschlagene Mission. Ich hab dich beschützt während der letzten Monate vor dem Endkampf und der Niederlage des Dunklen Lords. Auch habe ich mich für dich eingesetzt, als Dumbledore sich nicht sicher war, ob er dir erlauben sollte, für dein letztes Schuljahr hierher zurück zu kommen. Und so dankst du es auch mir? Mit dem Versuch Granger zu vergewaltigen? In dem du dich weiter so verhältst, als wärst du im Grunde deines Herzens immer noch ein Todesser?“
„Sir, ich wollte sie nicht vergewaltigen. Nicht, wenn der Trank gewirkt hätte. Aber er hat es nicht, wie Sie sehen. Sie ist nur krank und ich kann sie nicht zu Madam Pomfrey bringen. Sie sind der Einzige, von dem ich weiß, dass er mir helfen kann … weil der Trank nicht funktioniert.“, sagte Draco mit versagender Stimme.
„Er hat funktioniert, du dummer Kerl“, schrie Snape ihn an und Draco zuckte ängstlich zurück.
„ Sie ist nur zu arglos, zu unschuldig, um zu wissen, was sie gerade fühlt! Und ja, es wäre eine Vergewaltigung gewesen! Denn sie würde dich nicht anlügen, wenn sie wirklich Kontrolle über sich hätte, hab ich Recht?“
Malfoys Kiefer klappte herunter. „Aber wieso weiß sie das nicht?“ fragt er, Snapes letzte Aussage ignorierend. „Sie ist doch mit Weasley verlobt! Ich habe die beiden doch gesehen, wie sie jede Chance ausnutzen, um rumzuknutschen.“
„Offensichtlich“, sagte Snape trocken, „hat Mr. Weasley es nie geschafft, sie bis zu diesem Stadium zu bringen. Des Weiteren kann normale Lust kontrolliert werden, doch das hier nicht.“ Sagte er wütend und deutete erneut auf Hermine.
„Gibt es irgendwas, das Sie tun können, Professor?“
Snape keuchte wütend. „Noch einmal, ich erwarte, dass du deine Fehler wieder gut machst und nein, es gibt nichts, was ich tun kann. Es gibt ein Gegenmittel, aber es würde Stunden dauern es zu brauen. Bis dahin hat die Wirkung des Zaubertrankes von alleine wieder nachgelassen.“
„Sie haben keinen fertig?“
Snape sah ihn jetzt mit einem vernichtenden Blick an. „Wie? Warum sollte ich. Ich habe nicht die Angewohnheit arglosen Frauen Aphrodisiakum zu verabreichen. Wir können nichts weiter tun, als abzuwarten.
In Ordnung, Draco. Lass Granger hier und geh, bevor ich vergesse, was du im Endkampf alles getan hast und dir doch noch einen Unverzeihlichen Fluch aufhalse!“
Draco verschwendete jetzt keine Zeit mehr mit Reden, sondern drehte auf dem Absatz herum und machte sich aus dem Staub.
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Mit Zauberei hat das Geschichtenschreiben eben auch zu tun! Cornelia Funke (Tintenherz)

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Zuletzt von Sisilia am Fr Aug 01, 2008 5:22 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 7:57 pm

***Kapitel 2***




Snape drehte sich langsam um, um das unter Rauschmittel gesetzte Mädchen in seinem Bett zu betrachten. Sie keuchte noch immer verzweifelt und wand sich von einer Seite auf die andere.
‚Ah, warum ich?’, dachte er innerlich seufzend. Doch es gab keine andere Möglichkeit. Außer er wollte, dass man Draco von Hogwarts werfen würde. Was diesen aber dann vielleicht dazu veranlassen könnte, nach seinem immer noch flüchtigen Vater zu suchen. Er musste es einfach verheimlichen, denn wenn jemand den positiven Einfluss von Hogwarts und Albus Dumbledore nötig hatte, dann war es Draco Malfoy.

Aber wie konnte er ihr helfen? Zaubersprüche schossen sofort durch seinen Kopf … Immobilus, Petrificus Totalus, Silencio ... aber er verwarf jeden von ihnen gleich wieder. Auch wenn er Granger nicht wirklich mochte, verspürte er nicht unbedingt den Wunsch sie zu quälen. Nur widerwillig näherte er sich dem Bett.
„Miss Granger! Können Sie mich hören?“
Diese Stimme, eine Stimme der Autorität, durchdrang den Nebel, der ihr Gehirn einhüllte.
„Professor!“, weinte sie fast verzweifelt. „Helfen Sie mir, bitte helfen Sie mir, ich glaube ich sterbe. Mir ist so heiß…“

Snape setzte sich neben sie. Mein Gott, er hatte sich noch nie besonders dazu geeignet, jemanden zu trösten, aber er wusste, dass irgendwas getan werden musste, auch wenn er sie nicht mochte, doch das, was ihr angetan worden war, war falsch. Das hatte sie nicht verdient. Abgesehen davon, musste er auch Draco beschützen. Der Junge hatte einen schrecklichen Fehler gemacht, aber seit er aus den Fängen der Todesser entkommen war, versuchte er wirklich, das, was er die letzten sechs Jahre falsch gemacht hatte, wieder gut zu machen.

Hermine bemerkte wohl, dass Professor Snape sich neben sie setzte. Zwar hatte sie immer noch etwas Angst vor ihm, doch seit dem Finalen Kampf vertraute sie ihm dennoch blind. Als sie sich nun zu ihm umdrehte, fühlte seinen Schenkel an ihre Brust und ihrem Bauch. Unfähig eines rationalen Gedankens, umklammerte sie fast panikartig und hilfesuchend seinem Bein, wobei sie ihn auch sogleich aufkeuchen hörte. Fast hastig ergriff er ihr Handgelenk und drückte ihre Arme und sie zurück auf das Bett.
Als seine Unterarme dabei ausversehen über ihre harten Knospen strichen, die er durch ihre dünne Bluse nur zu deutlich spürte, stöhnte Hermine fast hysterisch auf.
„Was passiert mit mir, Professor“, schrie sie weinerlich.

„Miss Granger. Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber Sie wurden das Opfer eines grauenvollen Streichs. Mr. Malfoy hat Ihnen Aphrodisiakum in ihr Getränk getan. Keine Sorge, Sie werden nicht sterben, Sie sind lediglich … erregt.“
Snape musste sich fast dazu zwingen, das letzte Wort über seine Lippen zu bringen, Zwar war Miss Granger inzwischen eine attraktive junge Frau von 18 Jahren geworden, aber in seinen Augen war sie immer noch das Mädchen das damals zum Trimagischen Tournier angetreten war.
Er war es rein gar nicht gewohnt über Sex zu sprechen und schon überhaupt nicht mit Kindern.
„Wie lange wird das anhalten, Sir?“, wollte Hermine ängstlich wissen.
„Einige Stunden, denke ich“, antwortete Snape sachlich.
„STUNDEN! Nein, das kann ich nicht ertragen! Bitte, Sir. Helfen Sie mir. Ich weiß, dass Sie mir helfen können“, flehte sie ihn an.
Snape wirkte in dem Moment fast völlig hilflos, denn er wusste, es gab in diesem Fall nur einen Weg ihr zu helfen. Was aber wenn er sich weigerte? Sie könnte Draco vielleicht an Dumbledore melden. Doch wenn er sich einverstanden erklären würde, hätte sie es in der Hand, sie beide zu melden.
‚Mal davon abgesehen’, dachte er, ‚wie könnte ich das einem Kind antun?’

Als er ihr wieder in ihr errötetes, flehendes Gesicht blickte, ihre Brüste mit den erhärteten Knospen betrachtete und diesen lieblichen wohlgeformten Leib, erkannte er zum ersten Mal, wie sie wirklich war und nicht so wie er sie in seiner Erinnerung hatte.
Sie war kein Kind mehr, sie war eine erwachsene Frau … und sie war wirklich sehr attraktiv. Vielleicht …
‚Ziehst du das wirklich ernsthaft in Erwägung, Severus Snape?’, fragte in sein Gewissen.
Oh ja, das tat er tatsächlich. Wenn er nichts tun würde, würde sie während der ganzen Nacht leiden, was bedeuten würde, dass er auch leiden müsste, gezwungen ihr Flehen nach seiner Hilfe ertragen zu müssen.
Aufreibend! Von der Grausamkeit gar nicht zu sprechen.
Obwohl Grausamkeit manchmal durchaus auch erquickend sein konnte, wie ganz genau wusste.
In der Zeit als junger Todesser, kam es häufiger vor, dass er sich diese Tatsache zu nutzen gemacht hatte. Er konnte sich an eine hübsche, junge Muggelfrau erinnern, die Lucius und er entführt hatten. Wieder und immer wieder während der ganzen Nacht, hatten sie beide sie immer bis zum Rande des Höhepunktes gebracht, nur um sie immer wieder vergeblich betteln und flehen zu lassen, sie endlich zu erlösen.
Ähnlich wie es Miss Granger nun tat. Die Erinnerung, verbunden mit dem Anblick von Miss Grangers unschuldiger Lust, reichten alleine aus, um ihn zu erregen und seine Männlichkeit sofort hart werden zu lassen.
‚Verdammt. Das war so nicht geplant. Dieses Mädchen sich vor Erregung windend in meinem Bett zu haben, hatte ich heute Nacht ganz sicher nicht geplant.’ Im Gedanken verfluchte er Draco.
Snape atmete schwer. Er musste ihr durch diese Nacht helfen, es blieb ihm nichts anderes übrig, aber er hatte ganz gar nicht die Absicht sie zu berühren.

Draco war nicht der Einzige, der hart daran gearbeitet hatte sich von seiner Vergangenheit zu befreien.
Er würde auf keinen Fall eine Schülerin belästigen. Es gab Zaubersprüche genug um etwas zu unternehmen und er hatte ja seinen Zauberstab.
Granger mit Hilfe von Magie zu einem Orgasmus zu bringen, würde am humansten für sie sein. Vor allem, wenn ihr Verstand wieder klar werden würde; auch wenn es weniger effektiv sein würde, als wenn er sie direkt berührte. Er hoffte nur, dass sie danach dankbar genug sein würde, um diesen schmerzhaften Scherz vor Dumbledore geheim zu halten.
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Zuletzt von am Do Jan 24, 2008 8:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 7:59 pm

***Kapitel 3 ***




Snape erhob sich von seinem Bett, mit der Absicht seinen Zauberstab zu holen, der neben dem Sessel lag, in dem er gesessen hatte, als Draco ihm Granger gebracht hatte.
Hermine spürte, wie er sein Gewicht vom Bett nahm und setzte sich sofort ruckartig auf.
Ohne darüber nachzudenken, nur aus dem Gefühl heraus, das ihr der Zaubertrank vorgaukelte, warf sie ihre Arme um seine Taille und presste ihr Gesicht, gegen seinen Bauch.
„Bitte, Professor, lassen Sie mich nicht so zurück! Bleiben Sie hier. Ich hab solche Angst, bitte… Ich … ich“, brach sie ab.
Snape hielt erschrocken inne und erstarrte förmlich einen Moment. Ihre Lippen bewegten sich langsam nach unten zu seinem Unterbauch und kombiniert mit ihrem warmen Atem, den er spürte, wurde seine Erektion sogar noch härter, wenn das überhaupt noch möglich war. Er schloss die Augen und versuchte mit Konzentration, die Kontrolle über sich und die Situation zu behalten.
‚Du kannst sie nicht haben, Severus. Du darfst sie nicht berühren. Sie ist eine Schülerin.’
Diese Gedankengänge, halfen ihm nicht wirklich viel, solange sich ihre Lippen nur Zentimeter von seinem Schaft entfernt befanden. Doch er konnte sie nicht dazu überwinden sie von sich zu stoßen, obwohl ganz genau er wusste, dass er es tun sollte...
Es war auch schon einige Zeit her, seit die Lippen einer Frau ihm so nahe gekommen waren und gegen seinen Willen genoss er einfach das Gefühl.

Hermine bemerkte sein Zögern sofort und sah zu ihm nach oben. Snapes Augen waren geschlossen und seine Lippen leicht geöffnet. Das ließ ihn irgendwie verwundbar aussehen, genauso die Tatsache, dass er nicht wie üblich seine schwarze Kleidung oder seinen schwarzen Mantel trug; im Moment bedeckt nur eine schwarze Hose und ein weißes Shirt seinen Körper. Zum ersten Mal, sah sie ihn als Mann und nicht als Lehrer und stellte fest, dass er tatsächlich irgendwie Sexy aussah. Nicht schön, nie und nimmer, aber er hatte etwas…
Hermine handelte einfach instinktartig. Sie stand auf und presste ihren Körper gegen den seinen, schlag ihr Arme um seinen Nacken und küsste ihn auf die Art und Weise, wie sie es nur mit Bill zuvor getan hatte. Snapes Lippen lagen hart, irgendwie unnachgiebig auf den ihren und sie fühlte wie sein Körper sich mit einem Male versteifte, seine Hände zu ihren Schultern gingen und ihr war klar, dass er sie zurückstoßen wollte. ‚NEIN!“ schrie es in ihrem inneren und sie presste in ihrer Verzweiflung ihr Hüften gegen die seine.
Bei Merlins Bart! Sie konnte seine Härte, die so viel größer war, als die von Bill, überdeutlich spüren. Wäre sie bei klarem Verstand gewesen, hätte ihr Snapes Größe mit großer Wahrscheinlichkeit Angst gemacht. Doch das Aphrodisiakum hatte ihre Sinne benebelt und ihre tierischen Instinkte geweckt.
Ihr einziger Wunsch war es im Moment, berührt zu werden, gestreichelt und zum Höhepunkt gebracht zu werden.
Sie rieb weiter ihre Hüften gegen seine Erregung.

Das war zu viel für Professor Snape. Seiner dunklen Seite nachgebend, zog er Granger an sich heran und küsste sie fordernd zurück. Tief drängte er seine Zunge in ihren Mund und rangelte dort mit der ihren. Sie murmelte unverständliches gegen seine Lippen und dieser Ton spornte ihn zu noch mehr an. Seine Hand ging zu ihrer Brust und presste diese schon fast schmerzhaft, bevor er seinen Griff wieder lockerte und diese liebkoste, so als wollt er sie für den Schmerz entschädigen. Sein Daumen strich langsam über ihre Knospen, zog sanfte Kreise, was Hermine dazu veranlasste ihren Rücken durchzubiegen und sich förmlich gegen seine Hand zu pressen.
Snapes Lippen lösten sich von den ihren, woraufhin Hermine unter Protest aufkeuchte.
Ohne Rücksicht begann er ihre Bluse aufzureißen und die Knöpfe flogen in alle Richtungen davon, dann presste er verlangend seine Lippen auf ihre Brüste.

Durch ihren BH, fühlte sie seine Zunge über ihre Brustwarzen hin und her gleiten, bevor er seine Lippen darum schloss und fordernd daran zu saugen begann. Hermines Atem stocke einen Moment, doch dann atmete sie mit einem gedämpften Schluchzen wieder weiter, als Severus seine Aufmerksamkeit ihrer anderen Brust schenkte.
„Oh, Professor“, hauchte sie.

Severus richtete sich auf und blickte Hermine an. Ihre Lippen waren geschwollen von einen Küssen, ihre dunklen Augen geschlossen, während Tränen der Lust unter ihren Liedern hervorquollen.
Er zog sie an sich heran und flüsterte zart in ihr Ohr. „Du kannst mich genau so gut Severus nennen, denkst du nicht?“
Es gab keinen Grund, warum sie ihn Professor nennen sollten, während er tat, was getan werden musste. Gott wusste, dass er sich im Moment auch so, wie ein dreckiger alter Mann fühlte.
Dennoch musste er sich beeilen und dem Mädchen Erlösung verschaffen.
Ihre Mitte, das wusste er, verlangte wahrscheinlich schon schmerzhaft danach, aufgrund der Droge, die ihr verabreicht wurde. Wenn er noch viel länger warten würde, könnten seine Berührungen für sie zur Qual werden. Und eines war ihm klar, in ihrem noch so jungen Alter, hatte sie es nicht nötig, mit Hilfe von Schmerz sich Vergnügen zu verschaffen.
‚So viel zu dem Thema, den Zauberstab zu benutzen’, dachte er mit einer Art reuevollen Vergnügen.

Hermine spürte, wie Severus sie auf seine Arme hob, um sie auf sein Bett zu legen. Sie öffnete ihre Augen und sah, wie er sich über sie beugte, mit einem für sie unergründlichen Gesichtsausdruck.
Wenn sie es nicht besser gewusst hätte, hätte sie gedacht er würde seinen erregten Schaft gegen sie pressen, auch wenn er nicht aussah, wie ein Mann, der im Moment an Sex dachte.
„Vertrauen Sie mir, Miss... Hermine?“, murmelt er.
Sie nickte, woraufhin er sich neben sie legte und sie in seine Arme zog. Er küsste ihre Lippen einmal sanft und dann fühlte sie seinen Atem an ihrem Nacken und ihrem Ohrläppchen.
Doch als sie seine Zunge spürte, die an ihrem Ohr leckte, sendete dieses Tun einen neuen Hitzestrom durch ihren ganzen Körper und ließ sie aufkeuchen.
Ihre Ohren waren schon immer extrem empfindlich; sie liebte es, wenn Bill das Selbe mit ihr Tat. In dem Moment war sie zu sehr abgelenkt, um zu bemerken, dass Severus mit einer Hand ihren Rock bis zu ihrer Taille nach oben zog.

Erst als sie seine Hand unter ihren Slip gleiten und sich über ihre Scham legen fühlte, wurde ihr dies klar. Bei seiner Berührung hatte sie zuerst das Gefühl, sie würde auf der Stelle verbrennen und doch liebte sie mehr und mehr, jede länger er das tat. Seinen Handballen presste er nun gegen ihre empfindlichste Stelle und rieb fest in kleinen kreisenden Bewegungen darüber. Einer seiner langen Finger glitt kurze Zeit später in sie und bewegte sich mit den gleichen kleinen Bewegungen – während er immer wieder aufs Neue in und wieder aus ihrer Enge glitt.

‚Oh, Merlin. Er weiß was er tut!’, war Hermines letzter zusammenhängender Gedanke.

Währenddessen fiel es Severus immer schwerer Standhaft zu bleiben. Es war inzwischen zwei Jahre her, dass er das letzte Mal mit einer Frau zusammen gewesen war. Das Gefühl ihrer feuchten Enge, die seine Finger erkundeten, raubte ihm fast die Kontrolle über sein Tun.
Er konnte den Widerstand ihres Jungfernhäutchens deutlich spüren und er tat alles, um nicht zu tief in sie zu dringen und es zu zerstören. Entjungferung kam für ihn in dem Fall nicht in Frage.
Er kämpfte schwer mit sich. Doch er schaffte es, den bösen Teil in ihm zu Unterdrücken, der ihm immer wieder sagte:
‚Liebe sie. Nimm sie dir jetzt, lass sie bluten, mach sie dir zu Eigen.’
Sein Schaft pochte vor unterdrückter Lust, doch er sagte nur immer wieder zu selber, dass er sie nicht nehmen würde, aber dennoch konnte er nicht widerstehen, sich gegen sie zu pressen.
Ihr Gesicht zu beobachten, während er ihr dieses Vergnügen bereitete, war eine weitere lustvolle Qual für ihn, doch war er nicht fähig wegzusehen.

Jeder würde Hermine als wohl schön bezeichnen.
‚Aber so, hatte sie bisher noch niemand gesehen’, dachte Severus. ‚Jetzt war sie atemberaubend.’
Ohne Scheu, betrachtete er ihr Gesicht, ob er irgendein Anzeichen erkannte, das ihm zeigen würde, dass ihr Höhepunkt herannahte; es kaum erwarten könnend, zu sehen wie sie aussah, wenn sie kam. Und … er musste nicht lange warten.

Der Zaubertrank hatte jeden Teil von Hermines Körper übersensibilisiert. Nach nur knapp einer Minute fühlte sie, wie sich dieses lustvolle Gefühl so hoch aufgebaute, wie sie es zuvor nicht gekannt hatte.
Ganz instinktiv begann sie, sich Severus Bewegungen anzupassen und ihre Hüften im gleichen Rhythmus seiner Hand zu bewegen, um nach der endgültigen Extase zu suchen, von der sie einfach wusste, dass es sie gab. Als der Orgasmus sie überrollte, rief sie zusammenhangloses und bäumte sich unter seiner Hand auf.
Immer wieder durchzuckten sie Wellen der Lust, die nur langsam nachließen und bevor es zu Ende war, nannte sie wimmernd seinen Namen.
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Zuletzt von am Do Jan 24, 2008 8:05 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 8:03 pm

***Kapitel 4***



Als Hermine sich von den Nachbeben ihres Höhepunktes erholt hatte, zog Severus seine Finger aus ihr, ließ aber seine Hand weiterhin unter ihrer Unterwäsche und massierte sanft ihre empfindlichste Stelle weiter, jedes kleinste Glücksgefühlt aus ihr herausholend, aus ihrem ersten gemeinsamen Orgasmus, den sie soeben geteilt hatten.
Wahrscheinlich war es Stolz oder Hochmut, aber er wollte nicht, dass sie ihre erste Erfahrung mit Weasley auch nur im Geringsten mit dem hier vergleichen würde können.
Ein Gedanke schoss in seinen Kopf, so schnell, dass ihm dieser kaum bewusst wurde.
Weasley verdiente sie nicht!

Nachdem die Nachwirkungen des Höhepunktes langsam verblassten, kam das rationale Denken zurück – und Hermine war geschockt.
„Was habe ich getan?“, keuchte sie nun blass und entsetzt.
Sie gab nicht Severus die Schuld, denn sie wusste, dass sie ihn gebeten hatte, ihr zu helfen. Im Gegenteil, „sie“ hatte sich ihm sogar buchstäblich an den Hals geworfen.
Warum von allen möglichen Menschen, ausgerechnet Severus Snape. Die alte Angst vor ihm kam zurück, denn in der Vergangenheit, hatte nie eine Gelegenheit ausgelassen, seine Schüler zu demütigen.
Doch das, was gerade geschehen war, musste für ihn doch der entscheidende Triumph sein um sie vor allen zu blamieren und lächerlich zu machen. Wie würde er sich daran weiden.
Sie spürte, wie sie sich in Grund und Boden schämte, bei dem Gedanken.
Fast angewidert zog sie seine Hand aus ihrer Unterhose und wand sich ab von ihm, sprang förmlich aus dem Bett, sammelte die ruinierten Überreste ihrer Bluse zusammen und rannte zur Tür, die sie jedoch verschlossen vor fand.
„Lass mich gehen! Lass mich gehen!“, befahl sie kreischend, fast hysterisch.
Severus richtete sich im Bett auf und starrte zu ihr.
„Kommen Sie nicht näher. Fassen Sie mich nicht an!“, schrie sie jetzt.
Es war das erniedrigende Gefühl in ihr, welches sie in dem Moment so tief empfand und das sie so reden lies, denn sie war weder böse auf ihn, noch war sie angeekelt davon, was gerade geschehen war.
Hermine hatte nur schreckliche Angst, er würde diese Tatsache dazu verwenden, um sie vor allen andern Bloß zu stellen. Dennoch hatte sie es in ihrem Aphrodisiakum - verursachtem Dunst genossen, von Severus Snape berührt zu werden. Doch sie fürchtete sich davor, dass er diese wunderbare Erfahrung, die er ihr zu Teil hatte werden lassen, mit seinem Sarkasmus und seiner Bosheit, die er an den Tag legen konnte, kaputt machen würde.

Natürlich verstand Severus ihre Reaktion komplett falsch und verhielt sich dann auch dementsprechend.

„So sehr ich mich freuen würde, dich gehen zu sehen… es tut mir Leid, aber ich kann dich nicht gehen lassen. Noch nicht“, sagte er und die Härte seiner Stimme ließ sie angstvoll zurückschrecken.

„Warum nicht? Es ist vorbei. Ich hatte Sie gebeten mir zu helfen und Sie haben mir geholfen. Das war’s. Mehr will ich nicht!“

Der Zaubertränkemeister grinste höhnisch zu ihr. „Ich hasse es wirklich dir zu widersprechen, aber es ist nicht vorbei. Das ist nur eine kleine Pause der Drogenwirkung. Kannst du nicht spüren, wie es wieder von neuem beginnt?“

Hermines Augen weiteten sich. Oh nein, er hatte Recht. Sie nahm überdeutlich wahr, wie ihr Körper erneut warm wurde, konnte das Prickeln in ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen spüren, genauso wie es beim ersten Mal, nachdem sie den Kürbissaft in der Großen Halle getrunken hatte … und als sie diese verlassen hatte, war Draco ihr gefolgt …
Draco war nicht annähernd so Unschuldige, wie sie es war.
Er hatte genau gesehen, was mit ihr geschah und er hatte beabsichtigt das schamlos auszunützen und … er hätte ihr ihre Jungfräulichkeit ohne Skrupel genommen.

„Natürlich“, fuhr Severus fort, „wenn du den Wunsch haben solltest zu gehen und dir jemand anderen aussuchen willst, der dir mehr zu sagt, dann steht es dir frei, das zu tun. Ich bin mir sicher, es wird nicht lange dauern, bis ein junger Mann“, seine Lippen kräuseln sich“, deine Hitze spürt.“

Hermine hatte das Gefühl, als hätte er ihre eine Ohrfeige gegeben. Aber was konnte sie tun? Er hatte doch Recht. Der Trank tat erneut seine Wirkung und nun, da sie wusste, wie man die Qual stoppen konnte, würde sie sich dem erst besten Kerl an den Hals werfen, den sie sehen würde.
Vielleicht, wenn sie hier bleiben würde … wenn Snape ihr nur versprechen würde …

„Ich würde gern hier bleiben, Severus“, sagte sie verschüchtert, „aber ich bin noch Jungfrau.“
Er legte seinen Kopf schräg und musterte sie in seiner gewohnten sarkastischen Weise.

„Ach wirklich? Als ob ich nicht wüsste, was dieses Barriere zwischen deinen Beinen bedeutet. Es war eine ziemliche Überraschung für mich, herauszufinden, dass sie noch intakt ist, das versichere ich dir“, erklärte er schmunzelnd.

Hermine erschrak über seinen scharfen Ton und seinen unverschämten Worten, aber dennoch fuhr sie zielstrebig mit ihren Worten fort.
„Mir ist klar, dass ich Ihre Hilfe brauche, aber ich möchte meine Unschuld bewahren, bis zu meiner Hochzeitsnacht. Haben Sie das verstanden?“

Da er niemals daran gedacht hatte sie zu deflorieren, wollte er ihr diese freche Art der Forderung irgendwie heimzahlen.
„Deine Jungfräulichkeit ist dir sicher, Hermine. Ich habe kein Interesse daran. Das letzte was ich will, ist Blut auf meinem Bettlacken.“

Die Wirkung des Trankes kam recht schnell wieder zurück und Severus konnte das erneute Aufflammen der Lust in ihren sanften brauen Augen erkennen.
„Komm her!“, sagte er jetzt in einem sehr viel angenehmern Ton.
Die Worte jagten einen wohligen und erregenden Schauer durch sie, was seinen scharfen Augen nicht entgangen war und er streckte seine Hand nach ihr aus.
„Komm!“, sagte er erneut.
Und Hermine ging zu ihm…

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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 8:11 pm

***Kapitel 5***



Snape befand sich in der Hölle.
Drei mal in den letzten zwei Stunden hatte er Hermine nur mit Hilfe seiner Hände zum Höhepunkt gebracht. Sein Schaft war hart wir Stein und pochte vor dumpfem Schmerz.
Hartnäckig widersetzte er sich dem eigenen Verlangen sie zu lieben, auch wenn er wusste, dass sie ihn nicht davon abhalten würde, solange sie unter dem Einfluss des Tranks stand. Allein schon ihre Küsse zeigten ihm das sehr deutlich.
Wie auch immer, in den kurzen Momenten, nach jedem Orgasmus, wenn Hermine wieder sie selber war, drehte sich ihr Gesicht von ihm weg und wollte nicht mal mit ihm sprechen. Das letzte Mal hatte er sogar gehört, dass sie leise weinte.

Snape hatte ihr inzwischen die Kleider ausgezogen, nachdem sie immer wieder schrie und jammerte, dass ihre Haut zu empfindlich sei, diese noch länger zu ertragen.
Nun lies er seinen hungrigen Blick über ihren nackten Köper gleiten, als sie einen Moment vollkommen entspannt da lag.
Sie sah wahrhaftig auserlesen aus, mit ihrer cremefarbigen Haut, der dünnen Taille, ihren schmalen Hüften und den kleinen runden Brüsten.
Jedes Mal, wenn sie einen Höhepunkt hatte, verwandelte sich ihr einfaches hübsches Gesicht in ein atemberaubend schönes…
‚Und ich bin der einzige Mensch auf der Welt, der dies gesehen hat’, dachte er besitzergreifend.

Plötzlich drehte sich Hermine zu ihm um und erwischte ihn, wie er sie begierig anstarrte.
„Deine Hände… Es ist wundervoll, was du mit deinen Händen mit mir machst, aber … es ist nicht genug. Ich will mehr. Ich will …“, sie war nicht fähig es auszusprechen, aber ihr Blick ging zu seinem Schritt, wo sein Schaft, sichtbar gegen die schwarze Hose, die ihn im Moment noch verdeckte, gespannt war. Ihre Hand folgte sogleich schüchtern ihrem Blick und berührte vorsichtig die lange Ausbeulung, die seine Hosen nicht verstecken konnten.

Severus konnte es weder verhindern, dass sich seine Hüften ihr entgegen schoben, noch konnte er es unterdrücken, dass ein Stöhnen seinen Hals verließ. Ermutigt dadurch, ließ Hermine ihre Finger an der ganzen Länge seines Schaftes entlang gleiten.
Doch schon alleine, ihre im Grunde harmlose Berührung schaffte es beinahe, dass er gekommen wäre.
Irgendwie fand er dennoch die Kraft und schob ihre Hand wieder weg.
‚Idiot!’ schimpfte die immer noch in ihm vorhandene dunkle Seite in ihm. ‚Lehr sie, wie sie dir Vergnügen bereiten kann, sie wird sich ganz sicher nicht dagegen sträuben.’
Er legte ihre Hand wieder neben sie.
„Nein, Hermine. Ich möchte das nicht tun“, sagte er stattdessen, ganz im Gegenteil zu der Stimme in seinem Kopf.
Sie brauste auf: „Warum nicht? Bin ich nicht hübsch genug für dich? Was ist verkehrt an mir?“
Er lachte beinahe. ‚Nicht hübsch genug? Wenn du nur wüstest, wie du aussiehst, wenn du erregt bist!’
Jedes Mädchen wäre neidisch auf sie. Doch sagte er lediglich:
„Ich habe dir gesagt, dass ich dir deine Unschuld nicht nehmen will. Hebe sie auf für Mr. Weasley. Er ist derjenige, den du liebst. Du würdest es dir selber nie vergeben, wenn ich jetzt tun würde, um was du mich bittest.“
Sie sah ihn einen Moment lang mit einem Schuldigen Blick an, als er den Namen ihres Verlobten nannte, aber die Wirkung des Trankes war in zwischen wieder so stark angeschwollen, dass er für andere Gefühle keinen Platz mehr ließ.
„Aber was du tust, ist nicht genug. Es schmerzt so … da, in mir …“ Sie griff hinter seinen Kopf und zog ihn zu sich heran, so dass er sie küssen sollte.
Ihre kleine Zunge strich über seine Lippen, bis er sie mit einem Knurren, das einen Schauer durch ihren Körper jagte ihrer Aufforderung folge leistete.
Er küsste sie hart, presste sich ihren Lippen entgegen, zwang sie auf den Rücken und rollte sich auf sie. Ihre Beine öffneten sich, schlangen sich um seine Hüften und sie presste sich auffordernd gegen ihn.
Severus Beherrschung schmolz immer mehr. Er könnte mit drei kleiner Bewegungen und einem Stoss in ihr sein. Sie würde ihm dafür nicht mal die Schuld geben können.

Später wusste er nicht mehr, woher er die Stärke gefunden hatte, diesen Kuss zu unterbrechen und von ihr herunter zu rollen, aber irgendwie hatte er es doch geschafft. Er erhob sich vom Bett und starrte sie an. Seine Erektion war schmerzhaft und seine Lust so stark, dass er kaum klarer denken konnte, als Hermine selbst. Er wollte nichts mehr, als seine Hose öffnen und in sie dringen, hören wie sie schmerzvoll aufschrie, wenn er ihr ihre Unschuld nahm, hören wie ihr Schrei in sich in lustvolles Stöhnen verwandelte vor Begierde, und fühlen wie sich ihre jungfräuliches Blut mit ihren Säften vereint um seinen Schaft spülten…

Er wirbelte herum, brüllte frustriert auf und schlug mit der Faust gegen den Bettpfosten. Der Schmerz klärte seine Gedanken wieder etwas und er schaffte es, sie wieder anzusehen. Sie saß nun da und starrte ihn an, ihr Ausdruck war eine Mischung aus Angst und lodernder Leidenschaft.
Nein er konnte es nicht tun, er konnte sie nicht lieben. Aber es gab noch etwas anderes was er tun konnte, um sie erneut zum Höhepunkt zu bringen.

„Leg dich hin, du dummes Mädchen“, kommandierte er. Hermine folgte ihm ohne nachzudenken.
Severus griff nach ihren Knöcheln und drehte ihren Körper quer auf dem Bett, dann zog er sie zum Bettrand, so dass ihr Po ein Stück darüber hinaushing.
„Was hast du vor?“, fragte Hermine ängstlich.
„Shhh. Sei still, sei ruhig, Kleines“, murmelte er, als sich sein Mund ihrer Scham näherte. Diese war bedeckt mit ihrer Feuchte, und er atmete tief ihren moschusartigen Duft ein.
Es war berauschend. Severus hatte es schon immer geliebt eine Frau oral zu verwöhnen, bevor er sie tatsächlich liebte.
Genau das war es, was er liebte, auf diese Art und Weise, die Kontrolle über eine Frau zu haben und zu hören, wie sie vor unkontrollierbarer Leidenschaft unter ihm Keuchte.
Eine Frau absolut zu beherrschen, sie zu dem Punkt zu bringen, dass sie ihn anflehte, sie zu nehmen und all das, ohne ihr einen Augenblick Unbehagen zu bereiten. Das war wahre Macht.

Hermine merkte, wie er ihre Pobacken packte, spürte seinen heißen Atem an ihrer pulsierenden Mitte, und der Moment, als sie seine Zunge über ihren Lustpunkt gleiten fühlte, überraschte sie doch extrem.
Ihre Augen weiteten sich für einen Moment erschrocken, bevor ein unglaubliches Gefühl über sie hereinbrach.
Sie schrie nicht, nein sie jammerte, wie eine verlorene Seele, als Severus’ Zunge diese erstaunlichen Dinge mit ihr tat.
Seine Finger gruben sich in das Fleisch ihres Pos, als er sie näher zu sich heranzog, so als hätte er Angst, dass sie ihm entgleiten könnte. Seine Zunge verwöhnte einige Zeit ihren Lustpunkt und drang immer wieder von neuem in sie ein.

‚Er tut es mit der Zunge. Oh mein Gott’, dachte sie.

Als sie sich dem Höhepunkt näherte, platzierte er seinen Mund über ihrem Lustpunkt und saugte heftig daran, so als wäre es eine ihrer Brustwarzen.
Hermines Hüften zuckten unkontrolliert, als sie schreiend mit bebender Lust kam. Sein Griff um ihren Po was so fest, so dass sie nicht seinen Lippen entgleiten konnte und er trank ihren Liebessaft wie Wein, während ein tiefes knurren aus seiner Kehle kam.
Es war zu viel für sie, mehr als sie ertragen konnte und Hermine verlor plötzlich das Bewusstsein. Le petit morte. Der kleine Tod … dachte sie noch und versank in der Dunkelheit.

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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 8:13 pm

*** Kapitel 6 ***



Als ihm klar wurde, dass Hermine ihr Bewusstsein verloren hatte, war es mit seiner Beherrschung vorbei und letztendlich verlor er die Kontrolle über seine Lust. Eine Hand ging zu seiner Hose, wo er noch einen Moment mit den Knöpfen herumfummelte. Doch dann, mit einem ungeduldigen Keuchen, riss er sie auf und griff nach seinem Schaft. Ein paar Berührungen genügten schon, nach alle dem, was in den letzten Stunden geschehen war und er kam. Er stöhnte heftig gegen ihre Scham, als er sich über seine Hand und seine Hose ergoss.

Severus entspannte sich langsam, sie immer noch nah bei sich haltend und legte seinen Kopf auf ihren Oberschenkel einen Moment ab.
Seine Gedanken war wieder klar, seine Lust für den Moment befriedigt und der Schmerz verschwunden. Es bestand keine Gefahr mehr, dass er sie vielleicht doch noch vergewaltigen würde. Was er im Grunde nicht wollte, denn wie er schon zu Draco gesagt hatte, es wäre eine Vergewaltigung, solange sie nicht wirkliche Kontrolle über sich selber hatte.
Er drückte einen sanften Kuss auf ihren Schenkel und stand dann; seine Hand auf seiner Hose abwischend, so dass er nichts von seinem Liebessaft auf ihre Haut brachte; auf seine Beine und legte Hermine dann so hin, dass sie bequemer lag.
Ihre Ohnmacht, hatte sich inzwischen in einen tiefen Schlaf verwandelt und sie drückte sich jetzt fest in sein Kissen.
Als er sie ansah, schlich sich ein so sanftes Lächeln auf sein Gesicht, das alle seine Schüler, die normalerweise Angst vor ihm hatten, geschockt gewesen wären.
‚Sie ist wirklich perfekt’, dachte er.
Er spürte erneut eine Regung in seiner Männlichkeit und rollte verbittert mit seinen Augen.
Eine nackt Frau anzusehen, hatte ihn nie wirklich genug aufgeputscht, aber bei Hermine war das irgendwie anders.
Vielleicht war es ihre beinahe vollkommene Unschuld, vielleicht auch nur die Tatsache, dass sie ihn gebraucht hatte, denn keine Frau hatte ihn je wirklich gebraucht.
‚Sie wird eine bezaubernde Braut sein’, ging es ihm durch den Kopf, doch der Gedanke jagte eine Anflug von Eifersucht durch ihn.
Trotzdem sie die Erfahrung ihres ersten Orgasmus mit ihm geteilt hatte, würde Weasley derjenige sein, der sie entjungfern würde.
‚Na und? War das nicht egal? Es ist doch egal, Severus!’ sagte er sich. Doch …Oh nein, das war eine Lüge. Es machte ihm etwas aus.
Noch nie hatte er so sehr den Wunsch verspürt eine Frau zu besitzen und jetzt war er sogar fast besessen von dem Gedanken.
Nur langsam gestand er sich selber ein, dass die Tatsache Hermine nicht zu mögen eine reine Angewohnheit von ihm gewesen war, von dem Zeitpunkt an, als er sie zum ersten Mal gesehen hatte … bis heute Nacht.

‚Sie sollte mir gehören’, dachte er betrübt. Aber dann wäre das Leben niemals nett oder gerecht gewesen zu Severus Snape.

Müde ging er in sein Badezimmer, um sich die Hände und sein Gesicht zu waschen und dann seine verschmutzte Hose auszuziehen.
Nach wenigen Minuten kam er nackt aus dem Badezimmer zurück, mit einer Schüssel und einem Handtuch in der Hand. Sanft, so als wollte er nicht Hermines Schlaf stören, säuberte er ihr tränenverschmiertes Gesicht und dann wusch er ihr die feuchten Spuren von ihren Schenkeln.

Dass sie sich kaum rührte, war ein Beweis, dass sie Wirkung des Aphrodisiakums, fast ganz nachgelassen hatte.
Nachdem er das Wasser wieder ins Bad gebracht hatte, kam er wieder zurück und starrte sie einfach nur für eine oder zwei Minuten an. Er wusste, dass er besser im Sessel schlafen sollte, doch er tat es nicht.
Das Schicksal … in Person von Draco Malfoy, … hatte ihm diese Frau für eine Nacht übergeben und würde er den Rest der Nacht, die noch übrig war, neben ihr verbringen.
Er starrte zu seinem Büro, wo sein Schlafanzug lag, korrekt zusammengelegt. Doch was sollte er damit, wo er ihn sowieso nicht wirklich mochte und warum sollte er ihn gerade heute Nacht anziehen, wo ein unschuldiger Engel in seinem Bett lag?
Er zog die Bettdecke zurück und kroch ins Bett, um die Decke gleich wieder über sie beide zu ziehen.
Er achtete darauf, sie nicht zu berühren, doch als er sich zurücklegte, rollte Hermine sich zu ihm herüber und schmiegte sich an ihn, wobei sie ihren Arm auf seine Brust legte. Es war beinahe so, als wollte sie auch ihre gemeinsame Zeit miteinander verlängern.
Severus konnte nichts weiter tun, als sie in seine Arme zu nehmen und das Gefühl ihrer nackten Haut auf der seinen zu genießen. Sein Schaft reagierte erneut aufgrund dieser Empfindung, aber er war mit einem Mal viel zu erschöpft, um dem wirklich Beachtung zu schenken. Während er einen heimlichen Kuss auf ihre Lippen hauchte, schlief er auch schon ein.

‚Sie sollte mir gehören’, war das Letzte, was er noch dachte, bevor er in tiefen Schlaf versank.

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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 8:15 pm

***Kapitel 7***




Als Hermine am nächsten Morgen aufwachte, lag sie immer noch in Severus’ Armen. Für einen Moment war sie absolut verblüfft darüber, doch dann kamen die Erinnerungen der letzten Nacht wieder.
Ihr Gesicht wurde heiß, vor allem als sie daran dachte, wie sie Severus gebeten hatte, sie zu lieben und er es abgelehnt hatte. Dennoch, war das, was er getan hatte nicht weniger schlimm.

Dennoch grinste Hermine jetzt in sich selber hinein und riskierte einen knappen Blick in sein Gesicht.
Seine Augen waren geschlossen und sein Atem ging tief und gleichmäßig. Noch nie zuvor hatte sie ihn so entspannt gesehen, das war so verdammt verlockend.
Eine Haarsträhne lag quer über seiner Stirn und sie konnte sich wieder an dessen Berührung erinnern. Leicht Ölig, aber sauber und angenehm weich. Angenehm.
Niemals wieder, würde sie über ihn denken, dass er ein verrückter Schwachkopf wäre.
Langsam wurde ihr bewusst, dass sie beide nackt waren und auch dass sie ein Bein um eines seiner Beine geschlungen hatte. Sie konnte etwas Weiches, Langes an ihrem Knie spüren, und ihr war klar, dass dies nur eines sein konnte.
Hermine stellte fest, dass er immer noch schlief und zog langsam und neugierig die Decke nach unten.
Noch nie hatte sie einen Mann nackt gesehen, mit der Ausnahme von ein paar Bildern, und sie war sehr neugierig wie „Es“ in real aussah, vor allem nachdem, was sie in der Nacht alles mitbekommen hatte.
„Ohh“, atmete sie fast tonlos aus, als sie seine Blöße betrachte.
‚Seine Roben versteckten tatsächlich so einiges’, dachte sie. Ihre Hand schien sich selbständig zu machen und wanderte langsam zu seinen Schaft, den sie vorsichtig umfasste. Entzückt über das samtige Gefühl seiner Haut, begann sie ihn sanft zu streicheln.
Als sie nur wenige Augenblicke spürte wie er in ihrer Hand hart wurde, wurde ich mit einem Male bewusst, dass ihr Tun es war, das ihn so sehr erregte. Dadurch fühlte Hermine einer gewissen Art von Macht. Sie hatte es getan, ohne dass er es wusste, so dachte sie zumindest.
„So, so. Das nennt man wohl weibliche Neugier?“
Hermine keuchte vor Überraschung auf und lies seinen halbharten Schaft los, bevor sie vor ihm zurückwich. Der schneidende, sarkastische Ton seiner Stimme, zeigte ihr, dass der Severus von der letzten Nacht weg war. Sie lag im Bett, mit … Professor Snape … Gott stehe ihr bei.
Sie konnte ihm nicht in die Augen sehen. „Ich … habe nur … Sev … ähm … Sir, es tut mir leid“, begann sie zu stottern. Wie hatte sie nur so dumm sein können, zu glauben, dass er nicht aufwachen würde.
Er stand schnell auf und verließ sein Bett, doch sie konnte nicht verhindern ihm einen verstohlenen Blick zu zuwerfen, als er weg ging.
‚Du meine Güte, er hat auch einen tollen Hintern.’
Er nahm sich seine Hose, die in seinem Büro lag und drehte sich wieder um.
Sein Schaft war immer noch hart und Hermine konnte ihren Blick nicht davon nehmen. Sie verschlang ihn fast mit ihren Augen, beginnend von seinem arroganten Gesicht bis hinunter zu seinen gut gebauten Füßen. Niemand würde ihn jemals extrem attraktiv bezeichnen, aber da gab es etwas von ihm … eine Art dunkle Sinnlichkeit, die sie unendlich anmachte.

Er hob eine Augenbraue.
„Ich würde mich gern anziehen und nach oben in die Große Halle gehen, um zu Frühstücken. Ich würde vorschlagen, Sie tun das Selbe.“ Nach einer kurzen Pause: „Nun, haben Sie sich satt gesehen, Miss Granger?“

Jetzt waren wir wieder zurück bei ‚Miss Granger’, dachte Hermine. Und was das sich ‚Satt-Sehen’ angeht? Das hatte sei nicht. Doch das konnte sie ihm natürlich nicht sagen.
So nickte sie nur knapp bestätigend und schwang ihre Beine aus dem Bett. Sie fand ihren Rock auf dem Boden und zog ihn an. Ihr Höschen lag unter dem Rock, doch sie hatte keine Lust es anzuziehen. Stattdessen dachte sie daran, ihre Bluse zu reparieren, doch starrte sie etwas verloren darauf, denn sie hatte ihren Zauberstab oben in ihrem Schlafsaal vergessen. Letzte Nacht hatte sie ja nur vorgehabt, kurz etwas zu trinken. Snape zupfte sie ihr aus den Händen.

„Ich kümmere mich darum“, sagte er knapp. Er schwang seinen Zauberstab, murmelte „Reparo“ und die Knöpfe flogen vom Boden hoch und nähten sich förmlich selber wieder an.

„Danke, Professor“, murmelte Hermine, als sie diese wieder nahm. Sie wusste nicht, wie sie nach dieser Nacht, die sie mit ihm verbracht hatte, reagieren sollte, vor allem, weil er sich verhielt, als sei überhaupt nichts passiert. Sie zog sich ihre Bluse über und knöpfte sie wie mechanisch zu.
Als nächstes kamen ihre Kniestrümpfe und Schuhe.
Als sie aufstand, sah sie, wie Snape mit ihrem BH vor ihrem Gesicht herum wedelte.

„Haben Sie nicht etwas vergessen, Miss Granger?“

Hermine errötete und schnappte ihn sich, bückte sich erneut nach ihrem Höschen, hob es vom Boden auf und stopfte beides in den Bund ihres Rocks. Ihre Bluse würde die Dinge verdecken, während sie zu ihrem Zimmer zurückging.
Doch plötzlich wurde sie wütend.
‚Wie konnte er nur so handeln? Wieso wollte sie ihn immer noch?’, dachte sie plötzlich.
Aber sie tat es, bei Merlin, und wie sie es tat. Sie ging langsam auf die Türe zu, doch seine Stimme stoppte sie.
“Miss Granger? Ich denke, dass das, was letzte Nacht geschehen ist, diesen Raum nicht verlassen sollte. Es war eine einmalige Sache, die nicht mehr vorkommen wird. Vorausgesetzt, Sie werden mehr darauf achten, von wem Sie etwas zu trinken annehmen.“
Hermine drehte sich um. „Ich werde es niemanden erzählen, Professor“, sagte sie leise und deprimiert.
Snape nickte, kam zu ihr und hielt ihr die Türe auf.
„Es tut mir wirklich leid, was Sie durchmachen mussten.“, sagte er leise.
Hermine nahm ihren Mut zusammen und sah ihn an. Dann machte sie einen Schritt nach vorn, so dass ihre Gesichter nur noch ein paar Zentimeter voneinander entfernt waren. Er war immer noch nackt, während sie mehr oder weniger normal bekleidet war, was ihr genug Mut gab, dies zu sagen:
„Mir aber nicht, Severus. Ich will dich immer noch“
Um keinen Zweifel in seinem Kopf zu hinterlassen, was sie meinte, streckte sie ihre Finger aus und strich kurz sanft über seinen Schaft, dann drehte sich schnell um und verließ den Raum.
Severus stand starrend für ein paar Moment da, bevor er wieder zu sich kam und die Türe schloss.
‚Dieses kleine Biest!’, dachte er ungläubig. Nachdem ich so versucht hatte sie heute Morgen einzuschüchtern. Er schüttelte traurig seinen Kopf.
‚Oh, Hermine, mein dummes Mädchen, es soll einfach nicht sein.’

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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Do Jan 24, 2008 8:15 pm

***Kapitel 8 ***



Zwei Nächte später saß Severus mürrisch alleine in seinem Büro und starrte ins Feuer. Er hatte sich in seine Räume zurückgezogen, für dieses Wochenende und ließ sich sogar sein Essen von den Hauselfen auf seine Zimmer bringen.
Was er mehr als alles andere auf der Welt im Moment wollte, war Hermine, doch das konnte er nicht.
Bei dem Gedanken sie mit Weasley zu sehen, während sie eng umschlungen, sich küssend da standen, befürchtete er, dass er dem Rotschopf, womöglich eine verpassen wurde, wie ein gewöhnlicher Muggel. Und wenn Potter zufällig in der Nähe sein würde … um so besser.

Severus’ Schaft, war steinhart, weil er es nicht schaffte, aufzuhören daran zu denken, was zwischen Hermine und ihm geschehen war. Er hatte sich schon ein-, zweimal sich selbst befriedigt, vielleicht auch öfter … Aber er hatte kein Vergnügen daran, es war nur eine zeitweise Erlösung.
Severus wollte seine Hermine hier unten bei sich haben; seinen Schaft in ihren Körper tauchen, erneut ihr süßes Wimmern hören.
Sie ist nicht ‚deine’ Hermine, sagte ihm sein Verstand knurrend, aber die dunkle Seite in ihm kam zurück. ‚Aber sie könnte es’.
Er konnte ihre letzten Worte nicht vergessen, ihre letzte Berührung, bevor sie aus der Türe gegangen war.
Hermine war Volljährig.
Dumbledore konnte vielleicht die Beziehung zwischen ihnen beiden missbilligen, aber es gab nichts, was er tatsächlich tun konnte, wenn das Mädchen erwachsen war.

Und wie kam er auf ‚Beziehung’? Alles was er wollte, war mit ihr zu schlafen. Oder nicht? Severus schüttelte seinen Kopf.
Er war vielleicht der weltbeste Okklumentiker, aber das bedeutete nicht, dass er sich selber belügen konnte. Einmal mit ihr zu schlafen, würde das Problem nicht lösen. Er wollte sie in seinem Bett jede Nacht und an seiner Seite jeden Tag. Sie war die Frau, nach der er sein ganzes Leben gesucht hatte. Die Frau, von der er gedacht hatte, dass es sie nicht geben würde, doch sie existierte. Er hat sie gefunden, direkt vor seiner Nase und sie gehört einem Andern.

Er seufzte und hob die Flasche Brandy, die ihm ein Hauselfen mitgebracht hatte, an seine Lippen.
Vielleicht konnte er sie, wenn er sich bis zur Gefühllosigkeit betrinken würde, für ein paar Stunden vergessen. Er nahm einen großen Schluck und wischte sich dann mit dem Handrücken über seine Lippen.
Das Feuer im Kamin, lies den Raum irgendwie viel zu warm werden, eigentlich bevorzugte er eine kühlere Temperatur.
Er richtete seinen Zauberstab auf die Flammen und diese wurden etwas kleiner, aber Severus war immer noch unangenehm warm.
Inzwischen hatte er schon seinen Mantel und seine Jacke ausgezogen und streifte jetzt auch noch sein Shirt ab. Ein Lufthauch strich über seine nackte Brust und ließ seine kleinen Brustwarzen hart werden. Es fühlte sich an, wie die zärtliche Liebkosung einer kleinen Hand.
Dieser Gedanke ließ seine Erregung pulsieren und er fluchte auf.
‚Genau das, was ich jetzt brauche’ ‚dachte er sarkastisch. ‚WARUM IST ES IMMR NOCH SO VERFLUCHT HEISS?’

Plötzlich sah er auf die Flasche Brandy, die er in seiner Hand hielt. Nein! Das konnte nicht möglich sein.
Aber es war so!
Mit einem Mal hatte sein Verstand die Symptome erkannt und er konnte es nicht leugnen. Jemand hatte ihm Aphrodisiakum verabreicht.
Die Elfe, die ihm die Flasche gebracht hatte…, war das nicht die gewesen, die zuvor Lucius Malfoy gedient hatte? Diejenige die Harry Potter dafür verehrte, weil er sie befreit hatte?
Potter, Hermine Grangers bester Freund. Hermine, eine Führsprecherin, die einzige Führsprechern für die hoffnungslosen Angelegenheiten für elfen Rechte. Fluchend schmiss er die Flasche in den Kamin, die dort zerbarst und die Flammen schossen für einen Moment höher.
„Kleine Schlampe“, brüllte er.

Da klopfte es an seine Türe.
Sicher wissend, wer da vor der stehen würde, ging er hinüber und öffnete.
Wie erwartet, stand Hermine da, in ihrem langen schwarzen Umhang.
„Habe ich dich nach mir rufen hören?“ fragte sie und versuchte ihn unschuldig anzusehen.
Snape ergriff ihre Hand und zog sie in sein Zimmer. Er schlug die Türe zu, sah ihr ins Gesicht und begann zu brüllen.
„Weißt du eigentlich, was du getan hast, Hermine?“
Sie öffnete ihren Umhang mit leicht zitternden Fingern und streift ihn einfach ab.
Sie war vollkommen nackt darunter.
„Ich weiß genau, was ich getan habe. Und ich weiß, dass du Hilfe brauchen wirst, um die Nacht zu überstehen.“
Hermine lächelte und näherte sich ihm auf ihren nachten Füßen. Sie legte ihre Hand auf seine Brust, spielte mit seinen wenigen gelockten Haaren dort und sagte:
„Aber ich werde nicht so stur sein, wie du es warst“, sie lächelten und beugte ihren Kopf etwas. Severus erschauderte, als er ihre Zunge fühlte, die über seine Brustwarze glitt und stöhnte, als sich ihre Lippen darum legten und daran zu saugen begann. Er fuhr schroff mit seinen Fingern in ihre Haare und riss ihren Kopf hart zurück. Für einen fast endlosen Moment, starrten sie sich gegenseitig an.

„Ich werde nicht mehr in der Lage sein, mich selber davon abzuhalten, dich zu lieben“, keuchte er.
„Dann liebe mich“, antwortete sie.
Der Zaubertränkemeister spottete schmunzelnd: „Wie Sie wünschen, Miss Granger.“

Irgendwann lagen sie dann auf dem Bett, beide unbekleidet und er ließ seine Hände und seine Lippen über ihren ganzen Körper wandern. Seine Zunge hinterließ eine feucht feurige Spur von ihren Lippen, bis zu ihren Brüsten, hinunter zu ihrem Bauch und ihrer Scham und wieder den ganzen Weg zurück zu ihren Lippen. Er war nicht wirklich sanft; er zwang sie ihre Lippen zu öffnen und drängte seine Zunge hinein, wo er auf die ihre traf. Er stöhnte und küsste sie härter, seine Hände an jeder Seite ihres Gesichts, um sie fest zu halten. Schließlich löste er sich von sich von ihr und flüsterte:
„Hermine, ich … ich kann mich nicht mehr zurückhalten.“
„Dann tue es nicht. Ich will dich spüren, in mir. Bitte, Severus.“
Mit einem seiner Knie spreizte er ihre Beine auseinander und legte sich dazwischen, bis Hermine die Berührung seines Schaftes dort spürte, wo er hin sollte. Ihre Hüften hoben sich ein wenig, als er leicht in sie glitt … aber nicht weit genug. Er hielt einen Moment still, vor Aufregung zitternd.

Hermine hatte etwas Angst wegen seiner Größe, aber ihr Körper wollte ihn endlich spüren. Warum zögerte er?
„Wartest du auf Erlaubnis?“, fragte sie und es war ein erregtes Hauchen, „oder willst du hören, wie ich erneut darum bitte?“
Er knurrte: „Ich möchte dir einfach nicht weh tun.“
Hermine lächelte. Sie legte ihre Hände an die Seiten seines Gesichts und sagte:
„Es wird wehtun, egal was du tust. Ich vertraue dir, Severus und ich will es. Bitte … nimm mich jetzt?“
Ihre Worte lösten seine Starre und mit einem lauten Stöhnen, stieß er in ihre Enge, bis er sie ganz ausfüllte. Die dunkle Seite in ihm genoss den Schrei, der über ihre Lippen kam, als er ihr die Unschuld nahm.
Jetzt gehörte sie ihm.
Er würde sie nie wieder gehen lassen, sie war nun die seine … sie zitterte jetzt und musterte ihn leicht ängstlich.
Zärtlich näherte er sich ihrem Gesicht, flüsterte ihr behagliche Worte ins Ohr und begann dann sich langsam in ihr zu bewegen, während er ihrem Körper die Zeit ließ, sich auf seine Größe einzustellen. Genauso wie er es sich erträumt hatte, wurde aus ihrem Schluchzen ein vergnügliches Stöhnen.
Ihre Arme legten sich um seinen Nacken und ihre Beine um seine Taille. Seine Hände glitten zu ihrem Po, um ihr zu zeigen, wie sie sich bewegen sollte, damit sie seinen Stößen entgegen kommen konnte.
Beide von ihnen waren nahe dran die Kontrolle zu verlieren, und ihre Bewegungen wurden immer schneller.
Dann war es soweit und Hermine kam, explodierte förmlich um ihn herum, eine Welle nach der Extase nach der anderen überkam sie und schienen nicht aufhören zu wollen, so lange er immer wieder in sie drang. Nur ein paar Momente später erschauderte Severus und stöhnte laut auf, als seine eigene Leidenschaft in ihr zu explodieren schien. Sein Körper zuckte immer wieder auf ihr und nur langsam entspannte er sich wieder. Hermine genoss das Gefühl, seines Gewichtes, auf sich und schloss ihre Augen mit einem zufriedenen Lächeln.

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BeitragThema: Re: Etwas das viel Dunkler war (Übersetztung aus dem Englischen)   Mo Feb 18, 2008 12:31 am

*** Kapitel 9 ***



Wenige Momente später, merkte sie, wie er das Gewicht von ihr nahm und sie öffnete die Augen, nur um festzustellen, dass er sie musterte.
„Du hast mir keine so große Dosis gegeben, so wie du sie erhalten hast, habe ich Recht?“, fragte er.
Sie schüttelte den Kopf. „Ich dachte, dass es notwendig ist“, gestand sie, „du brauchtest nur eine kleine … Ermunterung. Mal davon abgesehen, konnte ich nicht so…“, sie hielt inne um nach dem richtigen Wort zu suchen.
„Boshaft sein?“, riet er und lächelte. Sie hatte ihn niemals so wirklich glücklich Lächeln sehen und der Anblick nahm ihr fast den Atem.
„Was immer du sagst“, brachte sie gerade noch hervor, bevor seine Lippen wieder die ihren einfingen und alle ihre Gedanken aus ihrem Kopf drängten.
Sie spürte, dass sein Schaft immer noch hart war, doch dann unterbrach er seinen Kuss, um ihr noch etwas zu sagen.
„Ich denke du hast Recht, meine Kleine. Eine stärkere Dosis, war sicher nicht nötig. Nicht dass du heute Nacht überhaupt nicht mehr zum Schlafen kommst.“
Sie hob sein Gesicht erneut zu ihm, wollte seine Lippen auf den ihren spüren, doch stattdessen legte er einen Finger auf ihren Mund.
„Was ist mit Weasley?“, fragte er, die Antwort fürchtend, aber er musste es wissen.
In Hermines Augen erschien eine Spur Traurigkeit.
„Bill und ich hatten ein langes Gespräch gestern. Wir kamen zu dem Schluss, dass wir uns zwar lieben, doch dass es nicht die Art Liebe ist, die ein Liebespaar für einander empfinden sollte. Ich vermute, wir hatten versucht etwas aus der Vergangenheit festzuhalten, aus der Zeit vor dem Krieg. Wir haben beschlossen, dass wir gute Freunde bleiben und kein Liebespaar.“
„Bist du sicher? Du könntest ein gutes Leben mit Weasley führen.“
„Ich bin sicher, Severus. Ja, ich könnte glücklich mit Bill sein, aber … ich möchte etwas, das viel dunkler ist. Ich möchte mit dir zusammen sein.“
In Snapes Augen blitze Triumph auf.
„Dann gehörst du mir? Akzeptierst du das, Hermine?“
Sie sah ihn mit leuchtenden Augen an.
„Ich gehörte dir, vom ersten Moment an, als du mich berührt hast, du dummer Kerl. Du bist derjenige, der das nicht bemerkt hat“, sie keuchte auf, als sein Schaft plötzlich erneut hart in sie stieß.
„Ich nehmen an, dass Draco den Rest des Aphrodisiakums bekommen hat, das du für mich gebraut hast?“
Hermine kicherte.
„Ich würde doch nicht wollen, dass Draco über irgendjemanden herfällt. Nein, ich habe einen Zauberspruch in der Verbotenen Abteilung gefunden. Für ein paar Tage, wird Dracos bestes Stück die Größe wie bei einem Baby haben.“
Der Ausdruck auf ihrem Gesicht, hätte einem Slytherin alle Ehre gemacht und Severus’ Kinnlade klappte einen für eine Sekunde nach unten, bevor er dann doch seinen Kopf in den Nacken warf und laut auflachte. Es klang etwas eingerostet, ungewöhnlich, aber dennoch war es Musik in ihren Ohren. Er sah wieder auf sie herunter, immer noch leise lachend und begann sich abermals in ihr zu bewegen.
„Ich denke, ich hatte Recht, Miss Granger. Du bist meine dumme, böse, wundervolle kleine … Hexe!“ Er unterstrich, jedes Wort mit einem harten Stoß in sie, das sie laut aufkeuchen ließ.
„Und ich würde dich auch gar nicht anders haben wollen.“

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