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 Christine Feehan

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Rowena

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BeitragThema: Christine Feehan   Fr Apr 18, 2008 5:59 pm

Meiner einer ist jetzt mal so frei und macht einfach ein Thema auf :flucht:

Ich lese derzeit sehr gerne die Karpathianer Reihe von Christine Feehan.
Auch wenn die Bücher von der Grundstory alle gleich sind, hat doch jeder einzelne Band seine Eigenheiten. Jeder einzelne Charakter dort hat was spezielles und zu meinen Lieblingsteilen gehören:

Magie des Verlangens
Dunkles Begehren
Dunkler Rausch der Sinne
und Dunkle Symphonie der Liebe


Das sind meine vier Lieblingsstorys, von den Acht der Neun, die ich bis her auf deutsch gelesen habe.

Ich kann die Bücher wirklich nur empfehlen, für Leute die Vampirgeschichten mögen. Wobei die Karpathianer keine Vampire sind. Aber zu welchen werden, wenn sie den Kampf gegen die Finsternis verlieren.

Hier mal der Klappentext vom ersten Buch Smile

Zitat :
Wenn ein Karpathianer sich vermählt, dann für die Ewigkeit. Wenn ein Karpathianer liebt, dann grenzenlos und leidenschaftlich. Als Mikhail Dubrinsky in einer dunklen Stunde die Stimme von Raven vernimmt, dringt sie wie heilendes Licht in seine Verzweiflung. Schon bald ahnt er, dass Raven sein Leben vollkommen verändern wird. Doch Raven weiß noch nicht, was Mikhail vor ihr verbirgt, wer er wirklich ist. Als Mikhail langsam immer mehr von ihr in Besitz nimmt, beginnt Raven zu begreifen, welcher Leidenschaft er fähig ist .. Die Karpathianer besitzen - ähnlich wie Vampire - besondere Fähigkeiten (z. B. Gedankenlesen, in Tiere verwandeln, geschärfte Sinne) und ernähren sich auch von Blut. Sie sind jedoch edle Wesen, die die Menschen nicht töten oder in Ihresgleichen verwandeln. Stattdessen jagen Karpathianer Vampire und werden auch von diesen verfolgt. Die Karpathianer sind jedoch vom Aussterben bedroht, da ihre Frauen immer weniger weibliche Nachkommen hervorbringen. Die männlichen Karpathianer sind auf der Suche nach ihren 'Lebenspartnern', ihrem weiblichen Pendant, mit dem sie erst vollständig werden. Ohne den Lebenspartner laufen sie Gefahr, in eine dunkle Welt der Verzweiflung zu versinken und selber Vampire zu werden


Und eine kleine Leseprobe des ersten Kapitels Smile

Zitat :
Mein dunkler Prinz von Christine Feehan LESEPROBE: Es war sinnlos, sich noch länger etwas vorzumachen. Langsam und unendlich erschöpft schloss Mikhail Dubrinsky die ledergebundene Erstausgabe. Dies war das Ende. Er konnte es einfach nicht mehr ertragen. Selbst die Bücher, die er so liebte, vermochten die gnadenlose, grausame Einsamkeit seines Daseins nicht mehr zu vertreiben. Das Arbeitszimmer wurde von Bücherregalen gesäumt, die bis zur Decke reichten. Mikhail hatte jedes der Bücher gelesen und sich viele der Texte im Laufe der Jahrhunderte eingeprägt. Doch nun fand sein Geist in ihnen keine Zuflucht mehr. Die Bücher regten zwar seinen Intellekt an, brachen ihm jedoch das Herz. Bei Tagesanbruch würde er keinen Schlaf finden, jedenfalls nicht den heilsamen Schlaf der Erneuerung; er würde die ewige Ruhe suchen, möge sich Gott seiner Seele erbarmen. Sein Volk war in alle Winde zerstreut, verfolgt und beinahe ausgelöscht. Dabei hatte er wirklich alles versucht, hatte all seine geistigen und körperlichen Fähigkeiten aufgeboten und jede neue Technologie erforscht. Er hatte sein Leben mit Kunst und Philosophie bereichert, mit Arbeit und Wissenschaft. Alle Heilkräuter und giftigen Pflanzen waren ihm bekannt, er wusste um jede Waffe der Menschheit und hatte gelernt, selbst eine Waffe zu sein. Und doch war er allein geblieben. Er gehörte einer aussterbenden Rasse an und hatte sein Volk im Stich gelassen. Als ihr Anführer war es seine Aufgabe gewesen, Mittel und Wege zu finden, um diejenigen zu schützen, für die er die Verantwortung trug. Zu viele der Männer gaben auf und verwandelten sich aus lauter Verzweiflung in Untote. Es gab keine Frauen mehr, die für den Fortbestand des Volkes sorgen und die Männer vor der Finsternis retten konnten, in der sie lebten. Es gab keine Hoffnung mehr. Die Männer glichen mehr und mehr Raubtieren, während sich die Finsternis in ihren Seelen ausbreitete, bis all ihre Gefühle erloschen waren, bis die Welt ihnen nur noch als ein grauer und kalter Ort erschien. Für jeden von ihnen war es absolut notwendig, seine andere Hälfte zu finden, die Gefährtin, die ihn aus der Dunkelheit ins Licht führte. Tiefe Trauer überwältigte Mikhail und drohte, ihn zu verschlingen. Er hob den Kopf, und ein Schmerzenslaut entrang sich seiner Kehle, der dem Schrei eines verwundeten Tieres glich. Er konnte es einfach nicht länger aushalten, allein zu sein. Das Problem ist doch eigentlich nicht das Alleinsein, sondern die Einsamkeit. Man kann sich auch inmitten einer Menschenmenge einsam fühlen, nicht wahr? Mikhail erstarrte. Nur seinen Blick ließ er wachsam umhergleiten, als wäre er eine Raubkatze, die Gefahr wittert. Er atmete tief ein und schirmte seine Gedanken blitzschnell ab, während er all seine Sinne schärfte, um den Eindringling aufzuspüren. Nein, er war allein. Er konnte sich unmöglich irren, schließlich war er der Älteste und Erfahrenste von allen. Niemandem konnte es gelingen, seinen Schutzzauber zu überwinden und sich ihm zu nähern, ohne dass er davon erfuhr. Verwundert dachte er über die Worte nach, lauschte im Geiste noch einmal der Stimme. Weiblich, jung, intelligent. Vorsichtig öffnete er seinen Geist ein wenig, um ihre telepathische Spur zu verfolgen. Ja, so empfinde ich es auch, stimmte er zu. Ohne es zu merken, hielt Mikhail den Atem an. Er wünschte sich einen erneuten Kontakt. Eine Sterbliche, die Interesse an ihm zeigte? Er wurde neugierig. Manchmal wandere ich in die Berge und bleibe dort ganz allein, oft wochenlang, fühle mich aber niemals einsam. Wenn ich jedoch auf eine Party gehe und von vielen Leuten umgeben bin, empfinde ich die Einsamkeit sehr deutlich. Mikhail spürte plötzlich heißes Verlangen. Ihre Stimme, die seinen Geist erfüllte, war so sanft und melodisch, so sexy in ihrer Unschuld. Schon seit Jahrhunderten hatte Mikhail keine Empfindungen mehr gekannt und keine Frau mehr begehrt. Und jetzt hörte er plötzlich die Stimme einer Sterblichen und war überrascht von dem flüssigen Feuer, das durch seine Adern zu rinnen schien. Wie kommt es, dass du mit mir sprechen kannst? Es tut mir Leid, wenn ich zu aufdringlich gewesen bin. Deutlich spürte Mikhail, dass sie die Entschuldigung ernst meinte. Doch dein Schmerz war so groß, so grausam, dass ich ihn einfach nicht ignorieren konnte. Ich dachte, du brauchst vielleicht jemanden, mit dem du reden kannst. Der Tod ist kein Ausweg, das weißt du wohl auch selbst. Aber ich lasse dich sofort in Ruhe, wenn du möchtest. Nein! Seine Antwort war ein deutlicher Befehl, gegeben von einem Wesen, das an unbedingten Gehorsam gewöhnt war. Mikhail spürte ihr Lachen, noch bevor der Klang zu ihm durchdrang. Leise, unbeschwert, einladend. Erwartest du, dass man immer auf dein Kommando hört? Allerdings. Er wusste nicht, was er von ihrem Lachen halten sollte. Sie faszinierte ihn. Es stürzten so viele Empfindungen auf ihn ein, dass er davon schier überwältigt wurde. Du bist ein echter europäischer Aristokrat, nicht wahr? Unermesslich reich und ebenso arrogant. Mikhail musste über ihre Neckerei lächeln. Dabei hatte er seit etwa sechshundert Jahren nicht mehr gelächelt. Ja, genau. Ungeduldig wartete er darauf, wieder ihr Lachen zu hören, denn das erste Mal hatte ihn bereits geradezu süchtig danach gemacht.
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BeitragThema: Re: Christine Feehan   Fr Apr 18, 2008 6:56 pm

Ich besitze auch alle Bücher, die es von Christine Feehan, Auf deutsch gibt.

Es sind einmal die mit den Karptianern und dann die Storys, wo es um 7 magische Schwestern geht, wo jede ihre Fähigkeiten und jede ihr Bestimmung hat. Wie z.B. die siebte Tochter, die wiederum 7 Töchter auf die Welt bringen muss, welche die gleichen Fähigkeiten haben werden wie die jetztigen 7 Schwestern.

Sehr schön beschrieben, vor allem sind diese Schwestern keine Superwowen. Jede hat ihre Probleme, Probleme die auch bei jedem normalen Menschen vorkommen können.
Doch sie haben etwas, was andere nicht haben. Sie haben sich und ihre Magie, die zusammen, alle 7 zusammen sehr mächtig ist.

Die Geschichten sind mit liebe zum Detail geschrieben und genauso wie die Karpatianer Bücher mit Lemon gefüllt.

LG

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BeitragThema: Re: Christine Feehan   Fr Apr 18, 2008 7:11 pm

Es gibt auch noch eine Reihe von Feehan, die ich bissher noch nicht gelesen habe und ich glaube auch im Moment nur auf englisch gibt

The Scarletti Curse nennt sich die Reihe glaube ich und die Familie Scarletti ist auch im Buch Dunkle Symphonie der Liebe mit eingefügt worden, wo es also so zusagen ihren Anfang zu nehmen scheint. Mit dieser Saga.

Dort geht es um eine Familie die Jaguarmenschen als vorfahren haben und auch ihr ganz eigenen Probleme und Fähigkeiten haben. Diese Reihe würde ich auch sehr gerne mal zu lesen bekommen.
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